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 CHRONIK
1997 - 50 Jahre FC DURLANGEN
2007 - 60 Jahre FC Durlangen

CHRONIK
 

Der Anfang

Die Geschichte des Fußballs in Durlangen reicht vor die Gründung des FC zurück.
Schon nach dem 1. Weltkrieg hatte die Jugend ihre Liebe zum Ball entdeckt und es wurde wild auf Wiesen und Wegen gekickt. Für eine Mannschaft, die am regelmäßigen Spielbetrieb teilnehmen könnte, reichte allerdings die Substanz nicht aus. 1938/39 existierte dann eine komplette A-Jugend, die der Jugendorganisation des damaligen Regimes unterstellt war. Der 2. Weltkrieg beendete jedoch diese Aktivitäten.

Durch die Zuwanderung von Heimatvertriebenen erlebte auch die Gemeinde Durlangen nach dem Krieg einen ersten Wachstumsschub. Während Alt- und Neubürger der älteren Generation in jener Zeit einander noch reserviert begegneten, wurde zwischen den Jugendlichen ein engerer Kontakt gepflegt. Dabei wurde unter der männlichen Jugend immer mehr der Wunsch nach einer eigenen Fußballmannschaft offenbar. Durch den Zuzug von Heimatvertriebenen gab es genügend Spieler für die Gründung einer Mannschaft.

Am 2. 8. 1947 war es dann soweit. Der FC Durlangen wurde aus der Taufe gehoben, wie der Name FC aussagt, zunächst als reiner Fußballverein. Bernd Abele (Uhrenmacher)gab den Anstoß zur Gründung. Er hat auch die Gründungsversammlung einberufen, über die der Chronist folgendes meldet:
"Eröffnung des Protokolls und Bericht von der Gründungsversammlung des Fußballclubs Durlangen"

Am heutigen Tage wurde eine Versammlung von Fußballinteressenten in das Gasthaus zur "Krone" nach Durlangen einberufen.Als Sprecher meldete sich Bernd Abele, Durlangen, der die Versammlung veranlaßt hatte.
Folgende Punkte wurden vorgebracht:

1. Sind genügend aktive Kräfte vorhanden?
Zu diesem Punkt konnten 20 Personen namentlich erfaßt werden. Sie erklärten sich bereit, als aktive Mitglieder zunächst eine 1. Mannschaft zu stellen. Die meisten davon waren schon früher aktive Mitglieder eines Sportvereins und teilweise sind auch noch ehemalige Spieler der Jugendmannschaft dabei (in der Runde 1938/39 hatte bereits eine A-Jugend am offiziellen Spielbetrieb teilgenommen).

2. Ausrüstung:
Für eine 1. Mannschaft können noch die alten Sportdreß Verwendung finden. Die Farben blau-weiß sind damit schon bestimmt. Außerdem sind 5 Paar Fußballstutzen vorhanden.Ebenfalls sind 2 Fußbälle, einer für Trainingszwecke und einer für Wettspiele als Bestand da. Sämtliche Ausrüstungsgegenstände sind Eigentum der Aktiven.

3. Platzfrage (Sportplatz)
Der von der Gemeinde als Sportplatz erworbene frühere Platz (Karrenstrietle) wäre weiterhin genügend und müßte neu instandgesetzt werden. Als Behelfsplatz wäre ein Teil der Gemeindefarrenwiese im Hundssprung vorhanden.

4. Führung des Vereins:
Bei dieser Gründungsversammlung und einer ersten Ausschußsitzung im September wurden folgende Funktionen besetzt:

1. Vorstand: Anton Vogt, Durlangen
Schriftführer: Alfons Wälder, Tanau
Kassier: Hermann Unrath, Mooswiese
Spielleiter: Bernd Abele, Durlangen
Jugendleiter: Franz Hinderberger, Zimmerbach

5. Organisation:
Der Beitritt zum Kreisverband wird aus verschiedenen Gründen als Notwendigkeit vorgeschlagen.

6. Beschlüsse:
Die Versammlung faßt folgende Beschlüsse:

1. Antrag auf Bereitstellung eines Sportplatzes an die Gemeinde, bzw. dem Bürgermeister zu unterbreiten.

2. Gleichzeitig den Verein dem Kreissportfachwart zur Genehmigung anzumelden.

3. In einer weiteren Versammlung neue aktive und passive Mitglieder zu werben.

4. Name des Vereins: Fußballclub Durlangen

Der Schriftführer Wälder Alfons

Bei der 1. Hauptversammlung des neugegründeten Vereins am 14. Dezember 1947 wurde die Vorstandschaft mit folgendem Ergebnis neu geordnet:

1. Vorstand: Franz Wengert, Durlangen
2. Vorstand: Anton Vogt, Durlangen
Schriftführer: Alfons Wälder, Tanau
Kassier: Franz Oker, Durlangen
Spielleiter: Bernd Abele, Durlangen
Jugendleiter: Franz Hinderberger, Zimmerbach

Ausschußmitglieder:
Josef Jung, Tanau
Herbert Scheppe, Durlangen

Platzordner:

Alois Gottwald, Durlangen
Alfons Stegmeier, Durlangen

Mit Bernd Abele, Anton Vogt, Alfons Wälder und Franz Wengert hatte man ein Führungsteam gefunden, das den Bestand des Vereins in den schwierigen Anfangsjahren garantierte und dessen Entwicklung mehr als zwei Jahrzehnte nachhaltig prägte.

In der damaligen Zeit war es nicht einfach, die Voraussetzungen zu einem ordentlichen Trainings- und Spielbetrieb zu schaffen. Die Souveränität des Staates lag noch bei den Siegermächten. Die geringe Produktion, die nach dem Krieg angelaufen war, unterlag strenger Bewirtschaftung. Allen Kontrollen zum Trotz blühte ein Schwarzmarkt, der es im allgemeinen noch schwerer machte, als es ohnehin schon war, sich mit den lebensnotwendigen Gütern zu versorgen. Da das damalige Inventar des jungen Vereins mehr als dürftig war, mußte die notwendige Ausstattung im Tausch gegen Naturalien beigebracht werden, wobei man aber zuerst einemal auch über diese Naturalien verfügen mußte.

Als weiteres, nahezu unlösbares Problem erwies sich die Sportplatzbeschaffung. Zwar wurde von der Gemeinde dem FC die Wiese beim Karrenstrietle überlassen, die auch von den Volksschulen von Durlangen und Zimmerbach für Sportzwecke genutzt wurde, doch diese war am unteren Teil nur 25 m breit und folglich für ein Fußballfeld ungeeignet.
Vorstand Franz Wengert überließ in großzügiger und uneigennütziger Weise einen Streifen seines angrenzenden Waldes, der von den Vereinsmitgliedern gerodet werden mußte. Als besonders schwierig erwies sich das Stöckegraben, denn das Gelände mußte ja hergerichtet werden. Unser Mitglied Erwin Klozenbücher löste diese Aufgabe mittels eines amerikanischen G.M.C. und einer Seilwinde.
Bei der ersten Generalversammlung nach der Währungsreform konnte der Kassier stolz berichten, daß ein Überschuß in Höhe von 70 DM erwirtschaftet worden sei. Wenige Tage zuvor aber hatte der Vorstand von der Gemeindeverwaltung den Bescheid erhalten, daß bei den Spielen ein Flurschaden in Höhe von 70 DM entstanden sei, von dem die Gemeinde die Hälfte zu tragen gewillt sei.

Das waren noch Zeiten




Fussball

Sportliche Aufbauarbeit

In einigen Freundschaftsspielen wurden erste Erfahrungen gesammelt und schon bald nach der Gründung nahm die 1. Mannschaft an den Punktspielen der C-Klasse teil. Natürlich konnte man am Anfang noch nicht viel ausrichten und Niederlagen, nicht selten in zweistelliger Höhe, gehörten in jener Zeit zum Fußballalltag, was jedoch der Freude an der Sache und dem Zusammenhalt keinen Abruch tat.

1949 erfolgte auf dem sportlichen Sektor eine Neuordnung. Der damals bekannte Mutlanger Fußballspieler Gerd Schenk wurde als Trainer verpflichtet. Sein Training und die vorbildliche Betreuung der 1. Mannschaft durch Bernd Abele führten zu einer Aufwärtsentwicklung und man konnte schließlich auch gegen stärkere Mannschaften Siege erringen. Auch wurde bereits damals der Wert der Jugendarbeit für die Entwicklung des Vereins erkannt. Im selben Jahr wurde der bisherige Schriftführer Alfons Wälder zum Jugendleiter und 2. Vorstand gewählt. Für seine vorbildliche Jugendarbeit wurde Alfons Wälder 1955 als erstem Jugendleiter der nach dem 2. Weltkrieg gegründeten Vereine die Verbandsehrennadel in Bronze verliehen.

Höhepunkt in diesen Jahren waren die Patenschaftsspiele gegen die Normannia Gmünd.


Meisterschaften

Meisterschaften und Rückschläge

Im Spieljahr 1956/57 erreichte man einen ersten sportlichen Höhepunkt.
Die 1. Mannschaft wurde Meister der C-Klasse und stieg in die B-Klasse auf.

Fünf Jahre konnte sich die Mannschaft in dieser Klasse halten, dann mußte nach dem Abstieg wieder in der unteren Spielklasse angetreten werden. In den folgenden Jahren spielte zwar die 1. Mannschaft immer vorne mit, doch dauerte es immerhin 7 Jahre, ehe 1969 unter Spielleiter Hägele und dem langjährigen und verdienten Trainer Fritz Rack erneut die Meisterschaft in der C-Klasse errungen werden konnte.

25 Jahre spielte dann unsere 1. Mannschaft in der B-Klasse, später Kreisliga A, ehe 1994 der erneute Abstieg jetzt in die Kreisliga B erfolgte. Nach einem 3. Platz im Spieljahr 1994/95 gab es im folgenden Spieljahr ein Kopf an Kopf Rennen mit dem TSV Leinzell, bei dem das letzte Spiel der Runde ausgetragen wurde. Der Aufstieg lag schon in greifbarer Nähe, als unsere Mannschaft in der zweiten Halbzeit mit 0:2 führte und dann noch den Ausgleich hinnehmen mußte, der den Leinzellern zur Meisterschaft reichte. In der Relegation schied unsere Mannschaft dann gegen den TV Weiler i.d.B. aus.

Natürlich wurde dann die Meisterschaft im Spieljahr 1996/97 als Ziel gesetzt, ein Unterfangen, das 2 Spieltage vor Rundenschluß (26 Punkte) auch realisiert werden konnte, wenn auch mit Stella Italia (25 Punkte) und SG Bettringen I (23 Punkte) zwei ernstzunehmende Konkurrenten um die Meisterschaft den Platz noch streitig machen.

Reserve
Schon frühzeitig wurde auch eine Reservemannschaft aufgebaut. Ihr gelang es, in den Spieljahren 1964/65, 1977/78, 1978/79 und 1984/85 die Meisterschaft zu erringen.


Erfolgreiche Jugendarbeit

Fußball ohne Jugendarbeit wäre beim FC Durlangen undenkbar. Zwar nahm in den Anfangsjahren nur eine A-Jugend am regelmäßigen Spielbetrieb teil, doch schon zu Beginn der 50er Jahre wurde eine C-Jugend aufgebaut, die seit 1957 zum festen Bestandteil der Jugendabteilung gehört.

Unter Herbert Waibel, von 1959 - 1971 Jugendleiter, nahm die Jugendabteilung einen erneuten Aufschwung. Seit 1966 besteht die Jugendabteilung neben der A- und C-Jugend auch aus je einer B- und D-Jugendmannschaft. 1969 wurde erstmals eine E-Jugendmannschaft zum Spielbetrieb angemeldet und 1984 kam noch eine F-Jugendmannschaft dazu.

Seit diesem Zeitpunkt nahmen vom FC Durlangen bisher immer Mannschaften aller Altersklassen am regelmäßigen Spielbetrieb teil. Im laufenden Spieljahr 1996/97 bestand die Jugendabteilung aus je einer Elfermannschaft in der D-Jugend und je zwei Siebenermannschaften in der E- und F-Jugend. Mit neun Jugendmannschaften ist dies in der 50jährigen Geschichte die bisher größte Jugendabteilung unseres Vereins.

Unter den Vereinen im nördlichen Raum von Schwäb. Gmünd ist der FC Durlangen der einzige Verein, der noch eine vollständige eigene Jugendfußballabteilung unterhält. Unter diesen Voraussetzungen neun Jugendmannschaften zu führen bedeutet eine ständige Herausforderung, der sich Jugendleitung, Jugendtrainer und -Betreuer zu stellen haben und die deren vollen Einsatz abverlangt.

Seit 20 Jahren unser Mann für erfolgreiche Jugendarbeit:
Jugendleiter Otto Ostertag

Absolute sportliche Höhepunkte der Jugendabteilung waren 1968 die Erringung der Bezirksmeisterschaft durch die A-Jugend, 1979 die Meisterschaft der A-Jugend in der Leistungsstaffel und 1992, als die D-Jugend Bezirkspokalsieger wurde.


AH

Alte Herren
Daß das Fußballfieber nicht nur die Jugend packte, sondern auch die ältere Generation ansteckte, beweist das Spiel einer AH-Mannschaft am 28. August 1949 mit folgender Aufstellung:
Franz Wengert
Albert Stegmaier Josef König
Christian Klozenbücher Franz Wille Josef Kuhn sen.
Hugo Müller sen. Alfons Maier Vinzenz Baur
Erich Lakner Alfons Wälder

Die AH entwickelte sich zum festen Bestandteil innerhalb des Vereins und nimmt an den Rundenspielen teil. Ihr größter Erfolg war zweifelsohne
die Württembergische Vizemeisterschaft im Jahr 1992.
Das Endspiel hatte man beim SV Ingerkingen mit 2:1 knapp verloren.


Freizeitsport

Ära Helene Wälder
Mit der Einweihung der 'Gemeindehalle im Jahre 1968 begann sich der Freizeitsport stärker im Verein zu etablieren. Bis dahin war das Vereinsleben hauptsächlich Männersache. Die Gemeindehalle bot nun auch für Frauen und Mädchen neue sportliche Möglichkeiten. Wurde von ihnen bisher hauptsächlich für Aufführungen anläßlich öffentlicher Veranstaltungen geübt, war es durch die Erstellung der Halle möglich, regelmäßig Übungsstunden im Freizeitsport anzubieten. Als Pionier erwies sich auf diesem Gebiet Helene Wälder. Neben dem Frauensport begründete sie auch das Kinder - und Jugendturnen. So mancher Auftritt bei Feiern des Vereins mit einfallsreichen selbstgenähten Kostümen und Darbietungen war oft glänzender Höhepunkt. Doch damit nicht genug, auch die etwas reiferen Damen der Gemeinde wollten noch etwas für die Gesundheit tun und so wurde Ende der siebziger Jahre von Helene Wälder auch noch ein Senioren-Turnen angeboten.

Frauengymnastik
Die Frauengymnastikgruppe wurde 1977 von Annemarie Schubert
(die Tochter von Helene Wälder) übernommen und bis zum heutigen Tage, also seit 20 Jahren ununterbrochen weitergeführt. Es ist eine lustige, nette Gruppe mit ca. durchschnittlich 35 Frauen und immer auch für Neueinsteiger offen. Übungsstunde ist Dienstags 20.30 - 21.45 Uhr. Es wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, ob Aerobic, Funktionsgymnastik, Ganzkörpergymnastik oder Rückenschule. Gelegentlich werden auch gesellige Tänze erarbeitet. Es ist also für jeden etwas dabei und alle, die Freude an der Bewegung mit und ohne Musik haben, sind immer herzlich willkommen.

Daß die Gruppe ihr sportliches Engagement ernst nimmt, wurde 1996 durch die Verleihung des "Pluspunktes Gesundheit" bewiesen. Titel des Angebotes ist "Funktionelle Gymnastik (Frauen) - Fitnessgymnastik - Übungsleiterin Annemarie Schubert". Die wichtigste Voraussetzung für ein gesundheitssportliches Angebot im Verein ist somit gegeben. Durch ständige Weiterbildung bei Lehrgängen des STB ist der neueste Stand jederzeit gewährleistet. So wurde 1996 zum ersten Mal zusätzlich ein Kurs "Funktionsgmnastik mit Schwerpunkt Rücken und Wirbelsäule" durchgeführt und auch zahlreich angenommen.

Aber auch die Geselligkeit wird hier groß geschrieben. Über das ganze Jahr werden vielfältige Aktivitäten entwickelt. Besonders das Ferienprogramm und den alljährlichen Ausflug will sich niemand entgehen lassen. So ist es nur verständlich, daß bei der Frauengymnastikgruppe schon viele seit Bestand der Gruppe mitmachen und immer noch mit Freude dabei sind.

Frauen-Fitness
Seit September 1993 gibt es die Frauen-Fitness-Gruppe unter der Leitung von Monika Eberle. Diese Gruppe trifft sich dienstags von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr in der Turnhalle. Durchschnittlich sind etwa 35 Frauen anwesend.

Das Programm der Frauen-Fitness-Gruppe ist sehr vielseitig. Es reicht von Aerobic, Funktionsgymnastik, Schongymnastik, Steppen, Konditionsprogrammen bis hin zur Massage und Entspannung. Und alles stets auf dem neuesten Stand des Gesundheitssports, durch Fort- und Weiterbildungen des STB gewährleistet. Seit April 1997 wird unter Leitung von Monika Eberle ebenfalls Gesundheitsgymnastik im Rahmen des Pluspunkts Gesundheit angeboten.

Die Fitness-Frauen sind eine nette Gruppe von aufgeschlossenen, gern sportttreibenden Frauen, bei denen auch das Gesellige nicht zu kurz kommt. Dies zeigt sich nach den Übungsstunden, bei Ausflügen sowie bei den traditionellen Halbjahres-Essen. Interessierte Frauen können jederzeit einsteigen und sind stets herzlich willkommen.

Jazztanz
1983 formierte sich unter Leitung von Annemarie Schubert eine Jazztanzgruppe, die bis heute Bestand hat und die durch ihre Auftritte bei öffentlichen Veranstaltungen immer wieder begeistert.In der Zeit von 1989 bis 1993 wurde die Jazztanzgruppe von Silke Wälder, Michaela Reiterbauer und Margret Waibel geleitet. Seit 1994 hat Rebecca Schubert das Zepter übernommen und eine junge Mädchengruppe aufgebaut, die alljährlich Ihr Gelerntes unter Beweis stellt. Übungsstunden finden dienstags von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr statt.

Kinderturnen
In der Zeit nach Helene Wälder wurde das Kinderturnen zwischen 1980 und 1990 unter Leitung von Maria Jung bzw. Karin Schmid weitergeführt. Seit September 1990 steht das Kinderturnen der "Kleinen" (4 bis 6 Jahre) und seit März 1991 das der "Großen" (7 bis 10 Jahre) unter Leitung von Monika Eberle. Ihr als Betreuerin zur Seite steht Maria Gottwald.

Das Kinderturnen findet dienstags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr bzw. 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr statt. Die Gruppenstärke beträgt jeweils etwa 30 bis 35 Kinder. Seit 1992 ist der FC mit der Abteilung Kinderturnen nach einigen Jahren Pause wieder beim Schwäbischen Turnerbund als aktiver Verein gemeldet. Damit werden Angebote, wie Turnabzeichen und Spielturnabzeichen genutzt. Ebenso das jährlich stattfindende Gaukinderturnfest, bei dem die FC-Kinder jedes Jahr sehr gut in den Einzeldisziplinen abschneiden und auch stets unter den ersten Siegern bei den Staffelwettberben zu finden sind.

Durch das Kinderturnen leistet der Verein neben Familie, Kindergarten und Schule einen wichtigen Beitrag zur Gesamterziehung, z.B. zum sozialen Verhalten unserer Kinder. Dabei soll die vielseitige Bewegungserziehung, ohne die ein gesunder Entwicklungsprozeß nicht möglich ist, im Vordergrund stehen. Daß das Kinderturnen wirklich vielseitig ist, zeigt eine Übersicht über die Inhalte der Übungsstunden. Turnen an und mit Geräten, Gymnastik, Konditionstraining, Leichtathletik und Spiele sind ebenso vertreten wie Musik und Rhytmusschulung. Mit diesen vielfältigen Inhalten soll eine umfassende körperliche Ausbildung gewährleistet sein, die die Faktoren Beweglichkeit, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination berücksichtigt. Auf Vielseitigkeit wird auch deshalb soviel Wert gelegt, weil frühzeitige Spezialisierung den Erfahrungsbereich und die Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder auch früh einengt und die Gefahr von Fehlentwicklungen bewirkt.
Über den sportlichen Bereich hinaus werden vielfältige gesellige Aktivitäten, wie z.B. Familienausflüge, Wochenendfreizeiten oder gemensames Eis-Essen entfaltet.

Jedermann-Turnen
Um auch nach der aktiven Zeit im Fußball noch sportlich aktiv sein zu können, etablierte sich 1971 die Gruppe der Jedermann-Turner. Eine offene Gruppe , in der neben der sportlichen Betätigung die Geselligeit nicht zu kurz kommt. Die Übungsabende finden unter der Leitung von Ernst Schleicher und Hans Jung donnerstags von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr statt. Geboten wird Gymnastik, Volleyball und Fußball mit anschließendem Ausgang. Das Ferienprogramm besteht aus Radfahren, Wandern, Kegeln u.v.m. Im Herbst wird regelmäßig ein Zwei-Tages-Ausflug mit Partnerinnen durchgeführt.

Volkswandern
1972 wurde der 1. Volkswandertag durchgeführt. Diese Volkswandertage waren bis 1995 fester Bestandteil des Jahresprogramms. Höhepunkt war der Volksmarsch 1975, als über 6000 Wanderer Durlangen besuchten. Bedauerlich, daß für Ehrenvorstand Herbert Waibel kein Nachfolger als Wanderwart gefunden werden konnte, sodaß diese Veranstaltung derzeit nicht mehr durchgeführt werden kann.

Leichtathlketik
Für Kinder über 10 Jahre gab es bisher neben Jazztanz und Fußball keine weiteren sportlichen Betätigungsmöglichkeiten, was vielfach bedauert wurde. Um Abhilfe zu schaffen, wurde Anfang dieses Jahres eine Leichtathletikgruppe ins Leben gerufen, auf deren weitere Entwicklung man gespannt sein darf.

Volleyball-Herren
Die Anfänge
Eine abermalige Erweiterung erfuhr der Verein 1976, als sich eine Volleyballabteilung unter Leitung von Franz Wirtz formierte. Nachdem im Jahre 1982 ein Teil der Abteilung seine Zukunft in der Gründung eines eigenen Vereins sah, war bereits im Sommer 1983 eine nahezu zwanzig Mann starke Truppe fest entschlossen, der Volleyballabteilung des FC zu neuem Glanz zu verhelfen. Als Trainer wurde zu Anfang Bernhard Fischer verpflichtet, alle anderen waren pure Anfänger. Durch die verspätete Meldung zum Spielbetrieb konnte nur noch ein Platz in der zweitniedrigsten Staffel, der C-Klasse, ergattert werden. Und so fuhr man nach drei Wochen Training auch gleich ins Remstal zum ersten Punktspiel. Die Spieler konnten jedoch weder die "seltsamen " Gesten des Schiedsrichters deuten, geschweige denn Volleyball spielen. Daher dauerte in diesem ersten Jahr das Duschen meist länger als das Spielen selbst. Und es kam, wie es kommen mußte: Der Abstieg in die D-Klasse.

Die ersten Jahre in der D-Klasse boten wenig Aufregendes. Im bemühen, einen Kern für die Mannschaft zu finden, wurden nach und nach fast 30 Spieler eingesetzt. Zeitweise war sogar von einer 2. Mannschaft die Rede. Weil dennoch der sportliche Erfolg ausblieb, verfiel der Kader und nur fünf bis sechs "Hartlinge" durchstanden die Durststrecke Mitte der 80er Jahre. Die Berichte der Generalversammlungen während dieser Zeit begannen immer gleich: "Die Saison verlief wider Erwarten schlecht....." Der erste Aufstieg
In den Jahren ´87 und ´88 konnten endlich die vordersten Tabellenplätze erspielt werden. Es hatte sich bis dahin eine Stamm-Mannschaft herausgebildet, die auch von einigen wenigen Neuzugängen verstärkt wurde. Zur ersten Meisterschaft und em damit verbundenen Aufstieg reichte es jedoch erst 1989.

An das Niveau der C-Klasse konnte sich die Mannschaft aufgrund der sportlichen und personellen Weiterentwicklung der vergangenen Jahre recht schnell gewöhnen. Gleich von Anfang an war sie bei Saisonende in der oberen Tabellenhälfte zu finden. Es folgten mehrere vierte Plätze , 1994 ein dritter und 1995 sogar ein zweiter Platz. Der erneute Aufstieg wurde mehrmals nur um Haaresbreite verfehlt.. So unterlag man beispielsweise an einem Nachmittag in zwei spektakulären Spielen gleich gegen die beiden späteren Aufsteiger Ellwangen und Lindach. Nach ca. 6 Stunden Spielzeit hatte das aufopferungsvoll kämpfende Team denkbar knapp jeweils im fünften Satz mit 16 zu 14 das Nachsehen - obwohl mehr einzelne Punkte als die Gegner erspielt werden konnten. Nur
ein Sieg hätte für den damaligen Aufstieg schon gereicht.

Der zweite Aufstieg
1996 war es dann endlich soweit. Nach einem guten Start in die Punktrunde mußte man in der Mitte der Saison zwei Niederlagen verkraften (eine davon am Morgen nach dem FC-Familien-Abend). Vom dritten Tabellenplatz aus konnte die Meisterschaft rein rechnerisch noch aus eigener Kraft geschafft werden. Jedoch mußten alle noch ausstehenden Spiele zu Null gewonnen werden. Dank konsequenter Trainingsarbeit und der zur Zeit überaus schlagkräftigen Truppe wurde dieses Ziel erreicht und der zweite Aufstieg war perfekt.Wie zu erwarten war, ist der Sprung in die B-Klasse mit erheblich besseren Gegnern in den Punktspielen verbunden. Das Ziel war daher von Anfang an, in diesem ersten Jahr den Klassenerhalt zu schaffen. Das Ziel wurde erreicht. In der Endabrechnung belegte man den sicheren 6. Platz.

Und was sonst noch ...?
Keine Frage, der Tatsache, daß neben dem sportlichen Erfolg auch die Kameradschaft groß geschrieben wird, verdanken die Volleyball-Herren bislang auch maßgeblich ihre Dauerhaftigkeit, Beständigkeit und auch den sportlichen Erfolg. Neben den Kabinen-Sit-Ins, den Festen und Partys bei jedem Anlaß sowie den Ski-Ausfahrten bildet der traditionelle Drei-Tages-Ausflug immer den Höhepunkt des Jahres. Und nicht nur beim Wandern, Klettern oder Radfahren stellt sich dann heraus, wer noch immer zu den "Hartberts" oder wer zu den "Weichberts" oder mittlerweile gar zu den "Ultra-Softies" gehört.

Ausblick
Ein Problem gibt es doch bei den Volleyball-Herren. Seit einigen Jahren spielen sie mit demselben Mannschaftskern. Obwohl immer wieder einzelne "Jüngere" oder "Jugendliche" in den Kader integriert werden konnten, benötigt man schon keine ganze Hand mehr, um die "Unter 30-Jährigen" zählen zu können. Neue Interessenten, die sich sportlich oder auch sonst engagieren möchten, sind stets willkommen. Eine Meldung bei einem der Spieler oder einfach mittwochs, 20.00 Uhr, in der Gemeindehalle genügt.

Volleyball-Damen
Schneller Aufstieg
Auch das weibliche Geschlecht wollte beim Baggern, Stellen und Schmettern nicht nachstehen. Im Jahre 1990 wurde eine Volleyball-Damenmannschaft gegründet, die sogleich am Spielbetrieb in der C-Klasse teilnahm. Eine engagierte Truppe mit sportlichem Ehrgeiz und gutem Team-Geist konnte ihre Spielstärke von Jahr zu Jahr rasch steigern. Bereits 1994 konnte unter Trainer Gerhard Schmid die Meisterschaft und damit der Aufstieg in die B-Klasse gefeiert werden.

Nachwuchsprobleme und Neuaufbau
Nach diesem großartigen Erfolg wurden die Zeiten schwieriger. In der höheren Klasse konnten sich die Amazonen bis 1996 halten. Mangelnder Nachwuchs und mehrere Abgänge haben die Mannschaft jedoch qualitativ und zahlenmäßig so geschwächt, daß für die Spielrunde 96/97 keine Mannschaft mehr gemeldet werden konnte. Zur Zeit wird mit neuen, jungen Spielerinnen versucht, ein neues Team aufzubauen. Es besteht Hoffnung, daß bereits für die Runde 97/98 wieder eine Mannschaft für den Spielbetrieb gemeldet werden kann.

Kulturelle Höhepunkte
Nicht nur in sportlicher Hinsicht sondern auch auf kulturellem Gebiet entwickelt der Verein Aktivitäten. Die erste Theateraufführung mit dem Lustspiel "Familie Hannemann" wurde 1949 ein voller Erfolg. 1950 folgte das Stück Heimkehr. Diese Tradition wurde 1974 wieder aufgenommen. Zunächst waren es Einakter, die Programmpunkt des jeweiligen Familienabends waren. 1985 folgte ein abendfüllender Dreiakter "Ferien auf dem Bauernhof", dem 1986 "Sebastian, hier stimmt was nicht" folgte. Leider konnte auch diese Tradition nicht mehr fortgesetzt werden, da die älteren Akteure zunehmend Aufgaben in der Vereinführung übernahmen, während die jüngere Generation sich mehr Sketche und für Playback-Aufführungen bei den Familienabenden begeisterte.

Neben dem Familienabend war der Jahresausflug immer ein besonderes Ereignis. Der erste führte 1950 nach Maulbronn, Speyer, Schwetzingen und Heidelberg. Dann hatte es der Rhein den Durlangern angetan und schließlich hatte man die Alpen entdeckt. Im Laufe der Zeit fand das Skifahren auch in Aktivenkreisen immer mehr Interesse und der Ausflug wurde in den Winter verlegt, wobei der Bregenzer Wald und Südtirol bevorzugte Ziele waren. In den letzten Jahren wurden wiederholt Städtetouren angeboten, wobei Hamburg, Düsseldorf, Berlin und Paris die jeweiligen Ziele waren.

Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte war das 25jährige Jubiläum vom 9. - 12.6. 1972 und zwei Wochen später die Fahnenweihe bei der Alfons Wälder und Franz Wengert mit der goldenen Ehrennadel des WFV ausgezeichnet wurden. Die Fahne trägt Gemeinde- und Vereinssymbole und die Worte "Ehrenhaft - Ritterlich" die Richtschnur aller Unternehmungen des Vereins sein sollen.

Ein weiteres entscheidendes Jahr in der Vereinsgeschichte war 1994. In diesem Jahr erfolgte der erste Spatenstich für das neue Clubheim beim Sportgelände, das im April 1996 eingeweiht wurde. Nahezu 18 000 Arbeitsstunden wurden freiwillig von Mitgliedern und Gönnern geleistet, um dieses schmucke und zweckmäßige Gebäude zu erstellten. Vorbildliches leistete hier unser jetziger Zeug- und Wirtschaftswart Konrad Kiemel mit über 3 500 geleisteten Arbeitsstunden. Über 1 000 Arbeitsstunden leisteten außer ihm noch unser langjähriges früheres Ausschußmitglied Leo Stollhof, der derzeitige Vorstand Oskar Brilatus, unser früherer aktiver Spieler Michel Ivancevic und der frühere langjährige Trainer Fritz Rack.

Vorstandschaft

Die Pioniere des Vereins Bernd Abele, Anton Vogt, Alfons Wälder und Franz Wengert wurden bereits erwähnt. Sie bildeten von der Gründung an über 20 Jahre das Rückrat des Vereins. Es würde zu weit führen, wollte man die Verdienste eines jeden würdigen, der außergewöhnliches für den FC Durlangen geleistet hat.


Funktionäre

Und nun die bisher im Vorstand tätigen Personen nach Funktionen:

1. Vorstand

1947 Anton Vogt
1947 - 1967 Franz Wengert
1967 - 1971 Albert Hägele
1971 - 1990 Herbert Waibel
seit 1990 Oskar Brilatus

2. Vorstand
1947 - 1949 Anton Vogt
1949 - 1968 Alfons Wälder
1968 - 1974 Bernd Abele
1974 - 1986 Hans Jung
1986 - 1992 Alfred Frey
seit 1992 Anton Kiemel

Schriftführer
1947 - 1949 Alfons Wälder
1949 - 1953 Anton Vogt
1953 - 1955 Bruno Wälder
1955 - 1957 Alfons Wälder
1957 - 1958 Erwin Kuhn
1958 - 1959 Herbert Waibel
1959 - 1963 Otmar Klozenbücher
1963 - 1975 Hans Jung
1975 - 1986 Brigitte Scheloske
1986 - 1988 Elfriede Neusser
1988 - 1990 Astrid Lakner
1990 - 1994 Arnold Grimmeißen
seit 1994 Simone Körger

1. Kassier
1947 Hermann Unrath
1947 - 1950 Franz Oker
1950 - 1967 Anton Vogt
1967 - 1973 Edgar Lakner
1973 - 1985 Guido Lakner
1985 - 1987 Brigitte Scheloske
seit 1988 Elfriede Neusser

2. Kassier
1981 - 1983 Günther Kuhnigk
1983 - 1985 Brigitte Scheloske
1985 - 1988 Guido Lakner
seit 1988 Frieder Schubert

1. Abteilungsleiter Fußball
1947 - 1953 Bernd Abele
1953 - 1968 Alfons Wälder
1968 - 1970 Bernhard Hägele
1970 - 1978 Konrad Kiemel
1978 - 1984 Klaus Scheloske
1984 - 1985 Frieder Schubert
1985 - 1990 Oskar Brilatus
1990 - 1994 Achim Kiemel
1994 - 1996 Anton Ziel
seit 1996 Dieter Höllmann

2. Abteilungsleiter Fußball
seit 1996 Anton Ziel

1. Jugendleiter
1947 - 1949 Franz Hinderberger
1949 - 1951 Alfons Wälder
1951 - 1953 Erwin Kuhn
1953 - 1955 Karl Lakner
1955 - 1957 Josef Hägele
1957 - 1959 Robert Maier
1959 - 1971 Herbert Waibel
1971 - 1973 Herbert Schliefkowitz
1973 - 1977 Klaus Scheloske
seit 1977 Otto Ostertag

2. Jugendleiter
1967 - 1971 Hans Wälder
1971 - 1973 Hans Dammenmüller
1973 - 1977 nicht besetzt
1977 - 1983 Herbert Schliefkowitz
1984 - 1990 Gerhard Pippirs
1990 - 1994 Josef Gottwald
seit 1994 Hubert Körger

Jugendvertreter
1993 - 1995 Jan Benhelm
seit 1995 Frank Fuhrmann

Abteilungsleiter Volleyball
1977 - 1984 Franz Wirtz
1984 - 1987 Bernhard Fischer
1987 - 1988 Gerhard Schmid
1988 - 1993 Markus Wiedmann
seit 1993 Daniela Nowotny

Abteilungsleiter Freizeitsport
seit 1981 Annemarie Schubert

Geräte- u. Wirtschaftswart
seit 1981 Konrad Kiemel

Ausschußmitglieder
1947 - 1955 Josef Jung
1947 - 1948 Herbert Scheppe
1948 - 1953 Bernhard Fischer sen.
1949 - 1950 Franz Hinderberger
1950 - 1953 Vinzenz Baur
1950 - 1953 Eugen Lutz
1951 - 1967 Georg Schuster
1951 - 1957 Robert Maier
1953 - 1971 Rudolf Oker
1953 - 1959 Otmar Klozenbücher
1953 - 1957 Anton Nuding
1953 - 1955 Gebhard Miller
1955 - 1959 Bernhard Lichtenstein
1955 - 1959 Alfons Maier
1957 - 1985 Leo Stollhof
1957 - 1971 Walter Fiedler
1959 - 1970 Konrad Kiemel
1959 - 1977 Karl Lakner
1963 - 1968 Bernd Abele
1966 - 1973 Guido Lakner
1966 - 1985 Paul Härter
1966 - 1967 u. 1971 - 1985 Albert Hägele
1966 - 1971 Fritz Rack
1967 - 1971 Anton Vogt
1967 - 1971 Franz Wengert
1971 - 1985 Alfred Frey
1971 - 1985 Franz Staller
1971 - 1981 Stefan Lutz
1973 - 1977 Edgar Lakner
1977 - 1985 Hans Dammenmüller
1977 - 1985 Anton Lutz
1985 Oskar Brilatus
seit 1985 Lutz Dellinger
1985 - 1991 Klaus Kuhn
1987 - 1991 Rolf Engelmann
1992 - 1994 Hubert Körger
seit 1992 Monika Eberle
seit 1994 Berthold Gutheil
seit 1994 Markus Vogt

Dieser geschichtliche Ausflug und die Auflistung der Mitglieder der Vorstandschaft erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Lücken entdeckt werden, wären wir für eine Aufklärung dankbar.

Die hier geschilderte Entwicklung des FC Durlangen zeigt einen zeitlichen Abriß. Es wird erkennbar, daß es in der 50jährigen Vereinsgeschichte Höhen und Tiefen gegeben hat. Aus der Auflistung der Vorstandsmitglieder kann man zwar die Dauer der Zugehörigkeit zur Vorstandschaft entnehmen, was aber nicht ersichtlich wird, ist der Einsatz und die Bereitschaft zur gemeinsamen Sache auch derer, die hier nicht namentlich erwähnt wurden und ohne die ein Verein nicht bestehen könnte. Ihnen allen sei an dieser Stelle für ihr Engagement gedankt. An die jüngere Generation geht die Bitte, das weiterzuführen was bisher geschaffen wurde getreu unserem Motto auf der Vereinsfahne

" Ehrenhaft - Ritterlich "


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